
🌅 Teil 1 – Der harte Start:Bereits kurz nach 8 Uhr ging es los – ohne Frühstück, direkt in 11 % Steigung. Auf den nächsten 5 Kilometern erwarteten uns satte 600 Höhenmeter, dazu ein stürmischer Gegenwind und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Als wir auf eine Passstraße wechselten, wurde es richtig abenteuerlich: LKW-Dauerbegleitung kombiniert mit heftigen Windböen. Mehr als einmal haben uns die LKW-Wellen und der Wind fast vom Rad geholt – Stürze konnten wir nur mit Mühe vermeiden. Nach 1,5 Stunden harter Arbeit oben angekommen, durften wir uns endlich mit einem reichhaltigen Frühstück belohnen und aufwärmen!
☕🥐❄️ Teil 2 – Die eiskalte Abfahrt:Die Passhöhe war geschafft – und die Abfahrt war die versprochene Belohnung! Aber Achtung: Die Temperaturen sorgten dafür, dass uns die Finger am Lenker fast gefroren sind. 🥶 Unten angekommen, wurden wir dann von einem Radler mit dem legendären Pilgergruß Buen Camino!" empfangen – und als hätte das ein Zeichen sein sollen …
🌾 Teil 3 – Die Schönheit der Meseta:Ab jetzt wurde es wunderbar! Über 40 km auf einer gut ausgebauten, kaum befahrenen Straße durch die atemberaubende iberische Meseta. Die spanischen Straßenbauer haben hier ganze Arbeit geleistet: Steigungen in sanfte, wellenförmige Abschnitte aufgeteilt – so dass man zwischendurch immer wieder Luft holen konnte. Und dann die Rettung in der Not: Eine ältere Pilgerin, unser persönlicher "Pilgerengel", versorgte uns unterwegs mit dem dringend benötigten Wasservorrat.
💧🙏⛪ Das Ziel: Nach 65 km erreichten wir unser erstes großes Pilgerziel – die Kathedrale der Heiligen Teresa von Ávila! 🙏✨ Morgen werden wir sie erkunden, bevor die Tour dann weitergeht.
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